Technik

Hoymiles Home Assistant Integration: Nulleinspeisung mit Shelly einrichten

Zwei Solarmodule sind an einem sonnigen Balkon nach außen zur Sonne ausgerichtet; umgeben von grünen Pflanzen mit Blick über eine ruhige Wohngegend unter blauem Himmel.

Mit Hoymiles Home Assistant kannst du Erzeugung, Speicher und Netzbezug deutlich genauer überwachen und automatisieren als nur über die Hersteller-App. Besonders interessant ist die Kombination aus Hoymiles MS-A2, Home Assistant und Shelly Pro 3EM: Der Shelly misst in Echtzeit, ob Strom aus dem Netz bezogen oder eingespeist wird, während Home Assistant diese Werte für Automationen nutzen kann. Beim MS-A2 unterstützt Hoymiles außerdem offiziell die Einbindung von Shelly-Geräten; Shelly Pro 3EM kann dabei als Smart Meter auf der Netzseite dienen.

Für eine Hoymiles Nulleinspeisung gibt es damit zwei grundsätzliche Wege: Entweder du nutzt die herstellereigene Regelung mit kompatiblem Smart Meter oder du bindest Hoymiles und den Stromzähler zusätzlich in Home Assistant ein und nutzt die Daten dort für Monitoring und eigene Automationen. Beim MS-A2 ist MQTT inzwischen ebenfalls relevant; Hoymiles verweist dafür auf einen eigenen MQTT Development Guide. 

Wichtig ist dabei die Trennung der Komponenten: Eine klassische Hoymiles-DTU kann Wechselrichterdaten lokal bereitstellen, während der MS-A2 ein eigenes Speichersystem mit eigener Kommunikation ist. Die Einrichtung hängt deshalb davon ab, welche Hoymiles-Hardware du tatsächlich verwendest.

Voraussetzungen für Hoymiles mit Home Assistant

Bevor du Hoymiles mit Home Assistant verbindest, solltest du zunächst klären, welche Geräte in deinem System vorhanden sind. Für einen typischen Aufbau mit Speicher und dynamischer Leistungsregelung brauchst du:

  • eine laufende Home-Assistant-Installation,
  • einen MQTT-Broker, wenn du Daten über MQTT einbinden möchtest,
  • einen Hoymiles MS-A2 oder ein Hoymiles-System mit kompatibler DTU,
  • einen Smart Meter wie den Shelly Pro 3EM,
  • ein stabiles lokales Netzwerk.

Wenn du einen Hoymiles MS-A2 mit Home Assistant einbinden möchtest, ist MQTT besonders interessant. Hoymiles selbst bestätigt, dass sich MQTT für den MS-A2 konfigurieren lässt und verweist dafür auf den offiziellen „Hoymiles MSA2 Micro Storage MQTT Protocol Development Guide“.

Bei klassischen Mikro-Wechselrichtern mit DTU sieht der Weg anders aus. Für DTU-Pro und DTU-Pro S gibt es Community-Integrationen, die lokal per Modbus TCP auf die DTU zugreifen und Werte anschließend über MQTT an Home Assistant weitergeben. Dabei können unter anderem aktuelle PV-Leistung, Tagesertrag, Gesamtertrag, Netzspannung, Frequenz und Wechselrichtertemperatur ausgelesen werden. 

Der Shelly Pro 3EM sollte elektrisch korrekt installiert sein und die drei Phasen sowie die Stromrichtung korrekt erfassen. Da der Einbau im Verteiler erfolgt, gehört dieser Teil in die Hände einer Elektrofachkraft.

Hoymiles DTU in Home Assistant einbinden

Für eine Hoymiles DTU Home Assistant Integration gibt es derzeit keinen einheitlichen offiziellen Home-Assistant-Weg für jede DTU-Generation. Häufig genutzt werden lokale Community-Lösungen, die die DTU auslesen und die Daten anschließend per MQTT an Home Assistant übertragen.

Bei der Integration MQTT Hoymiles beispielsweise kommuniziert Home Assistant lokal mit einer DTU-Pro oder DTU-Pro S über Modbus TCP. Eine Verbindung zur S-Miles Cloud ist dabei nicht erforderlich. Voraussetzung sind eine im lokalen Netzwerk erreichbare DTU, ein MQTT-Broker und die aktivierte MQTT-Integration in Home Assistant. 

Der Ablauf sieht vereinfacht so aus:

  1. DTU mit deinem lokalen Netzwerk verbinden.
  2. Der DTU eine feste beziehungsweise reservierte IP-Adresse geben.
  3. MQTT-Broker in Home Assistant einrichten.
  4. Eine passende Hoymiles-Integration installieren.
  5. IP-Adresse und Zugangsdaten hinterlegen.
  6. Prüfen, ob DTU und Wechselrichter als Geräte beziehungsweise Entitäten erscheinen.

Nach erfolgreicher Einrichtung kannst du beispielsweise pv_power, Tagesertrag und Gesamtertrag in Home Assistant verwenden. Je nach Integration werden zusätzlich einzelne Wechselrichter und deren PV-Eingänge als eigene Entitäten angelegt. In Home Assistant findest du diese anschließend unter „Einstellungen → Geräte & Dienste → MQTT“, wo die Hoymiles-DTU und die zugehörigen Entitäten aufgeführt werden können.

Beispielhafte Darstellung der MQTT-Integration in Home Assistant.

Wenn die Hoymiles-Daten per MQTT in Home Assistant ankommen, lassen sich daraus eigene Sensoren und Automationen aufbauen. Für fortgeschrittene Nutzer kann eine MQTT-Sensor-Konfiguration beispielsweise so aussehen:

mqtt:
  sensor:
    - name: "Hoymiles PV Leistung"
      state_topic: "hoymiles/dtu/pv_power"
      unit_of_measurement: "W"
      device_class: power
      state_class: measurement

Das ist nur ein Schema-Beispiel. Der tatsächliche state_topic hängt von der verwendeten DTU-Integration und deren Topic-Struktur ab.

Hoymiles MS-A2 mit Shelly Pro 3EM verbinden

Wer einen Hoymiles MS-A2 mit Shelly verbinden möchte, muss dafür nicht zwingend zuerst Home Assistant dazwischenschalten. Hoymiles unterstützt Shelly-Geräte direkt im MS-A2-System.

Laut Hoymiles wird dafür in der App zunächst das MS-A2-System ausgewählt und anschließend die Funktion „Link Shelly“ verwendet. MS-A2 und Shelly müssen mit demselben WLAN-Router verbunden sein. Ein Micro-Storage-System kann bis zu fünf Shelly-Geräte aufnehmen; als Smart Meter auf der Netzseite kann dabei ein Gerät hinterlegt werden. 

Für einen Shelly Pro 3EM mit Hoymiles sieht der Ablauf deshalb grundsätzlich so aus:

  1. Shelly Pro 3EM fachgerecht installieren.
  2. Shelly mit demselben Netzwerk wie den MS-A2 verbinden.
  3. MS-A2-System in der Hoymiles-App öffnen.
  4. „Link Shelly“ auswählen.
  5. MS-A2 als Hauptgerät auswählen.
  6. Shelly Pro 3EM hinzufügen.
  7. Prüfen, ob der Netzleistungswert korrekt angezeigt wird.

Besonders wichtig ist die Stromrichtung. Zeigt der Shelly Einspeisung als Netzbezug oder umgekehrt, kann eine automatische Regelung falsch reagieren.

Die folgende Ansicht zeigt beispielhaft, an welcher Stelle du in der Hoymiles-App den Shelly mit dem MS-A2 verknüpfst.

Beispielansicht: Die genaue Darstellung kann je nach App-Version leicht abweichen.

Die Kombination Hoymiles MS-A2 + Shelly Pro 3EM ist deshalb interessant, weil der Speicher dadurch einen aktuellen Messwert am Netzanschlusspunkt erhält und seine Leistung stärker am tatsächlichen Haushaltsverbrauch ausrichten kann.

Hoymiles Nulleinspeisung mit Shelly Pro 3EM einrichten

Bei der Hoymiles Nulleinspeisung mit Shelly 3EM geht es darum, die Leistung so zu regeln, dass möglichst kein Solarstrom ins öffentliche Netz fließt.

Das Prinzip ist einfach:

Shelly misst → Regelung bewertet → Speicher beziehungsweise Wechselrichter passt Leistung an.

Misst der Shelly beispielsweise einen Netzbezug von 300 W, besteht im Haushalt aktuell ein zusätzlicher Bedarf von rund 300 W. Erkennt das System dagegen −150 W beziehungsweise eine Einspeisung von 150 W, müsste die Abgabe reduziert oder zusätzliche Energie gespeichert werden.

Hoymiles beschreibt für eigene Smart-Meter-Lösungen genau dieses Grundprinzip: Bei aktivierter Zero-Export-Funktion wird ein Exportlimit von 0 W gesetzt und die Leistung dynamisch an den gemessenen Haushaltsverbrauch angepasst. 

Bei einer Hoymiles Nulleinspeisung mit Shelly Pro 3EM sind deshalb drei Punkte entscheidend:

  • korrekte Messrichtung,
  • möglichst aktuelle Messwerte,
  • eine Regelung, die nicht bei jeder minimalen Schwankung sofort gegensteuert.

Gerade Haushaltslasten ändern sich laufend. Kühlschrank, Wasserkocher oder Kaffeemaschine können innerhalb weniger Sekunden zusätzliche Leistung anfordern. Eine gute Regelung sollte deshalb eine kleine Toleranz einplanen.

Statt exakt auf 0 W zu regeln, kann beispielsweise ein leichter Netzbezug von 20 bis 50 W als Sicherheitspuffer sinnvoll sein. So lässt sich vermeiden, dass Messverzögerungen ständig zu kurzen Einspeisespitzen führen.

Hoymiles MS-A2 Nulleinspeisung in Home Assistant automatisieren

Das stärkste Anwendungsszenario für Hoymiles MS-A2 Nulleinspeisung ist eine dynamische Regelung anhand des tatsächlich gemessenen Netzflusses.

Die Logik dahinter lässt sich stark vereinfacht so darstellen:

Netzleistung > 50 W Bezug
→ Speicherleistung erhöhen

Netzleistung zwischen 0 und 50 W
→ Leistung beibehalten

Netzleistung < 0 W
→ Speicherleistung reduzieren beziehungsweise Überschuss speichern

Home Assistant kann dafür den Leistungswert des Shelly Pro 3EM als Sensor verwenden.

Eine einfache Automation könnte beispielsweise folgendermaßen aufgebaut sein:

alias: Hoymiles Nulleinspeisung Regelung
trigger:
  - platform: state
    entity_id: sensor.shelly_pro_3em_total_power

condition: []

action:
  - variables:
      grid_power: "{{ states('sensor.shelly_pro_3em_total_power') | float(0) }}"

  - choose:
      - conditions:
          - condition: template
            value_template: "{{ grid_power > 100 }}"
        sequence:
          - service: script.hoymiles_leistung_erhoehen

      - conditions:
          - condition: template
            value_template: "{{ grid_power < -50 }}"
        sequence:
          - service: script.hoymiles_leistung_reduzieren

Auch hier gilt: Das ist bewusst ein Logikbeispiel, kein direkt kopierbares fertiges MS-A2-Steuerskript. Der konkrete Service beziehungsweise MQTT-Befehl hängt davon ab, wie der MS-A2 in Home Assistant eingebunden wurde.

Für den MS-A2 ist MQTT inzwischen besonders relevant. Eine Community-Dokumentation weist darauf hin, dass der Speicher nach einem Hoymiles-Update direkt mit einem MQTT-Broker kommunizieren kann. Hoymiles selbst bestätigt zumindest die vorhandene MQTT-Konfigurationsmöglichkeit für den MS-A2.

Ein MQTT-Sensor für den Ladezustand könnte beispielsweise nach folgendem Muster angelegt werden:

mqtt:
  sensor:
    - name: "Hoymiles MS-A2 Ladezustand"
      state_topic: "homeassistant/sensor/MSA-2XXXXXXXXXXX/quick/state"
      value_template: "{{ value_json.soc | float(0) }}"
      unit_of_measurement: "%"
      device_class: battery
      state_class: measurement

Die Seriennummer und Topics müssen an das eigene Gerät angepasst werden.

Im Home-Assistant-Dashboard lassen sich die wichtigsten Werte anschließend übersichtlich zusammenführen – zum Beispiel Shelly-Netzleistung, Ladezustand des MS-A2 und aktuelle Speicherleistung.

Beispielhafte Dashboard-Darstellung zur Veranschaulichung. Die genaue Ansicht hängt von der individuellen Home-Assistant-Konfiguration ab.

Eine wirklich stabile Regelung sollte zusätzlich mindestens drei Schutzmechanismen enthalten:

  • eine kleine Hysterese statt permanenter Regelung um exakt 0 W,
  • Mindestabstand zwischen zwei Leistungsänderungen,
  • Fallback bei fehlendem Smart-Meter-Wert.

Gerade der letzte Punkt ist wichtig: Fällt der Shelly oder die Netzwerkverbindung aus, sollte die Automation nicht mit einem alten Messwert weiterregeln.

Hoymiles Nulleinspeisung: MS-A2, HiBattery und HMS-Wechselrichter unterscheiden

Bei der Suche nach Hoymiles Nulleinspeisung werden mehrere unterschiedliche Produkte miteinander vermischt.

Der MS-A2 ist ein AC-gekoppelter Speicher und kann deshalb über eine eigene Regelstrategie auf den gemessenen Haushaltsverbrauch reagieren.

Die Hoymiles HiBattery 1920 AC gehört ebenfalls in den Bereich der AC-Speicher. Die konkrete Einrichtung einer Hoymiles Battery 1920 AC Nulleinspeisung hängt allerdings von der verwendeten Steuerung und Messhardware ab. Die Einstellungen des MS-A2 sollten deshalb nicht ungeprüft auf andere Speicher übertragen werden.

Bei einem Hoymiles HMS-800W-2T wiederum handelt es sich um einen Mikro-Wechselrichter. Für eine HMS-800W-2T Nulleinspeisung muss dessen Ausgangsleistung geregelt werden. Dazu benötigt das System ebenfalls einen aktuellen Messwert am Netzanschlusspunkt und eine kompatible Steuerungsmöglichkeit über DTU beziehungsweise die entsprechende Regelung.

Eine Nulleinspeisung mit Hoymiles ist deshalb kein einzelner universeller Schalter. Entscheidend ist immer, welches Gerät die Energie bereitstellt, welches Gerät den Netzfluss misst und welche Schnittstelle die Leistungsregelung übernimmt.

Hoymiles MS-A2 mit EcoTracker verbinden: Alternative zum Shelly

Neben dem Shelly Pro 3EM gibt es auch andere Messlösungen. Wer einen Hoymiles MS-A2 mit EcoTracker verbinden möchte, verfolgt grundsätzlich dasselbe Ziel: den tatsächlichen Netzbezug beziehungsweise eine Einspeisung möglichst in Echtzeit erfassen.

Der Unterschied liegt vor allem in der Messmethode. Ein Shelly Pro 3EM wird fest im Verteiler installiert und misst über Stromwandler die Phasen. Ein EcoTracker wird dagegen am digitalen Stromzähler eingesetzt und liest dessen Messdaten aus.

Für Home-Assistant-Nutzer kann das interessant sein, wenn bereits ein kompatibler digitaler Stromzähler vorhanden ist und kein zusätzlicher dreiphasiger Strommesser im Verteiler installiert werden soll.

Allerdings sollte vor der Umsetzung geprüft werden, ob der konkrete EcoTracker und die vorhandene Hoymiles-Konfiguration die benötigten Daten in ausreichender Aktualität bereitstellen. Für eine dynamische Hoymiles Nulleinspeisung sind schnell aktualisierte Messwerte deutlich wichtiger als für ein reines Verbrauchs-Dashboard.

Typische Probleme bei Hoymiles Home Assistant und Nulleinspeisung

Bei einer Home Assistant Hoymiles Integration treten Probleme meist nicht an einer einzelnen Stelle auf, sondern an der Kommunikation zwischen mehreren Komponenten.

DTU wird in Home Assistant nicht gefunden:
Prüfe zunächst IP-Adresse, Netzwerkzugriff und verwendete Schnittstelle. Manche lokalen DTU-Lösungen setzen ausdrücklich eine bestimmte Netzwerkverbindung oder einen bestimmten Port voraus. Community-Projekte für DTU-Pro greifen beispielsweise über Modbus TCP beziehungsweise MQTT auf die Daten zu.

Shelly zeigt die falsche Stromrichtung:
Dann sind häufig Stromwandler falsch herum montiert oder Phasen falsch zugeordnet. Bevor du eine automatische Leistungsregelung aktivierst, sollte ein bekannter Verbraucher eingeschaltet und geprüft werden, ob dadurch der angezeigte Netzbezug steigt.

Nulleinspeisung pendelt ständig:
Wenn die Regelung bei jeder Änderung sofort reagiert, kann sie zwischen Bezug und Einspeisung hin- und herspringen. Eine Hysterese von beispielsweise einigen zehn Watt und ein kurzes Mindestintervall zwischen Änderungen können die Regelung stabilisieren.

Home Assistant erhält keine neuen Hoymiles-Daten:
Bei MQTT zuerst prüfen, ob der Broker läuft und ob die Topics tatsächlich Nachrichten empfangen. Erst wenn MQTT-Daten vorhanden sind, lohnt sich die Fehlersuche an Sensoren und Automationen.

Die Regelung funktioniert tagsüber, nachts aber nicht:
Bei klassischen Mikro-Wechselrichtern kann das normal sein. Einige lokale DTU-Integrationen weisen darauf hin, dass bestimmte Wechselrichterdaten nur verfügbar sind, solange die Mikro-Wechselrichter aktiv produzieren.

Fazit: Hoymiles Home Assistant für Nulleinspeisung nutzen

Eine Hoymiles Home Assistant Integration ist besonders interessant, wenn du dein Energiesystem nicht nur überwachen, sondern verschiedene Komponenten gemeinsam automatisieren möchtest.

Beim Hoymiles MS-A2 mit Home Assistant bietet MQTT eine Möglichkeit, Speicherdaten in das Smart Home zu übernehmen. Für klassische Hoymiles-Wechselrichter können DTU-basierte lokale Integrationen Erzeugungsdaten liefern. Ein Shelly Pro 3EM ergänzt das System um den entscheidenden Messwert am Netzanschlusspunkt.

Für eine Hoymiles MS-A2 Nulleinspeisung ergibt sich damit eine klare Struktur: Der Shelly misst Bezug und Einspeisung, Hoymiles stellt Speicher beziehungsweise Leistung bereit und Home Assistant kann die Daten zusammenführen und Automationen darauf aufbauen.

Wer eine möglichst einfache Lösung möchte, kann beim MS-A2 außerdem die von Hoymiles unterstützte direkte Shelly-Verknüpfung nutzen. Für fortgeschrittene Nutzer bietet Home Assistant dagegen deutlich mehr Möglichkeiten bei Visualisierung, Automatisierung und der Kombination mit weiteren Smart-Home-Geräten.

FAQ

Rebecca Elers

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Balkonkraftwerk mit zwei Solarmodulen am Balkon eines Wohnhauses mit Pflanzen und Blick auf eine städtische Umgebung.
Zwei Solarmodule sind außen an einem modernen Balkon eines Mehrfamilienhauses montiert; sichtbare Halterungen, Pflanzen und eine sonnige Wohnumgebung im Hintergrund.

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