Technik

Anker Solix BP1600 vs BP2700 Erweiterungsakku 2026: Anschluss, Preis & Speicher-Erweiterung

Modernes Wohnhaus mit drei gleich großen Solarpanels, die leicht angewinkelt am Balkongeländer montiert sind.

Das Wichtigste in Kürze

Der Anker Solix BP2700 ist für die meisten Neukäufer die sinnvollere Erweiterungsbatterie. Mit 2,7 kWh Kapazität bietet er deutlich mehr Speicher als der BP1600 mit 1,6 kWh und ist als aktueller Nachfolger besonders für größere oder langfristig erweiterbare Systeme interessant.

  • BP1600 wählen: wenn du bereits ein kompatibles Solarbank-System besitzt, bewusst in kleineren Kapazitätsschritten erweitern möchtest oder schon BP1600-Akkus nutzt.
  • BP2700 wählen: wenn du heute neu erweiterst, möglichst viel zusätzliche Kapazität pro Akku möchtest oder eine Solarbank 3 Pro beziehungsweise ein langfristig größeres System planst.
  • Wichtig: Vor dem Kauf immer die Kompatibilität mit dem vorhandenen Hauptspeicher prüfen. BP1600 und BP2700 sind nicht für jede Solarbank-Generation gleichermaßen vorgesehen.

Wer seine Anker Solarbank nachträglich vergrößern möchte, stößt schnell auf zwei Erweiterungsbatterien: BP1600 und BP2700. Beide gehören zum Anker-Solix-System, unterscheiden sich aber deutlich bei Kapazität, Leistung, Gewicht und möglicher Systemgröße. Welche Anker Akku Erweiterung sinnvoller ist, hängt deshalb vor allem vom vorhandenen Hauptspeicher und dem zusätzlichen Kapazitätsbedarf ab.

Der BP2700 ist mit 2.688 Wh der größere und aktuellere Erweiterungsakku und hat den BP1600 mit 1.600 Wh inzwischen weitgehend abgelöst. Für bestehende Solarbank-Systeme kann der BP1600 trotzdem weiterhin interessant sein – insbesondere, wenn bereits entsprechende Akkus vorhanden sind oder bewusst in kleineren Kapazitätsschritten erweitert werden soll.

In diesem Artikel vergleichen wir BP1600 und BP2700, zeigen Preise, technische Unterschiede und Kompatibilität mit Solarbank 2 Pro und Solarbank 3 Pro und erklären, wie sich der Anker Solix Speicher erweitern lässt. Außerdem geht es um Anschluss, Batteriestapel, typische Probleme und die Frage, wann ein Erweiterungsakku sinnvoller ist als ein zweiter Hauptspeicher.

Anker SOLIX BP1600 vs. BP2700: Kapazität, Preis & technische Daten

BP1600 und BP2700 unterscheiden sich nicht nur bei der Speicherkapazität. Auch Ein- und Ausgangsleistung, Gewicht, Maße und Preis spielen bei der Wahl des passenden Erweiterungsakkus eine Rolle. Während der BP1600 mit 1,6 kWh kleinere Erweiterungsschritte ermöglicht, bietet der BP2700 mit rund 2,7 kWh etwa 68 % mehr Kapazität pro Batteriemodul.

Anker SOLIX BP1600 Anker SOLIX BP2700
Status Vorgängermodell,
nicht im Sortiment
Aktueller Nachfolger
Kapazität 1.600 Wh 2.688 Wh
Akkutyp LiFePO₄ LiFePO₄
Max. Erweiterungsbatterien 5 5
Schutzart IP65 IP65
Ladetemperatur 0 °C bis 55 °C 0 °C bis 55 °C
Entladetemperatur −20 °C bis 55 °C −20 °C bis 55 °C
Maße 460 × 233 × 217,5 mm 460 × 233 × 218 mm
Gewicht 18,2 kg 24 kg
Garantie 10 Jahre 10 Jahre
Ladezyklen bis zu 6.000 bis zu 6.000
Preis Wird geladen …
Preis pro kWh Wird geladen …
Verfügbarkeit Nicht im Sortiment Wird geladen …
Ideal für bestehende Systeme,
wenn BP1600 bereits vorhanden
Neukäufer, größere Überschüsse
und langfristigen Ausbau
Mehr erfahren

Hinweis: Preis, Preis pro kWh und Verfügbarkeit des BP2700 werden automatisch aus dem Balkonstrom® Shop aktualisiert. Der BP1600 gehört nicht zum aktuellen Sortiment.

Der BP2700 bietet rund 68 % mehr Kapazität als der BP1600. Die Abmessungen unterscheiden sich dagegen kaum; mit 24 kg ist der größere Akku allerdings rund 5,8 kg schwerer. Beide Modelle sind nach IP65 geschützt und werden mit zehn Jahren Garantie angegeben.

Für Neukäufer ist der BP2700 in der Regel die sinnvollere Erweiterung, weil mehr Speicherkapazität in einem einzelnen Batteriemodul untergebracht wird. Der BP1600 bleibt vor allem für bestehende Systeme, bereits vorhandene BP1600-Konfigurationen und kleinere Kapazitätsschritte interessant.

Preis und Verfügbarkeit des BP2700 werden automatisch aus dem Balkonstrom® Shop geladen. Da der BP1600 nicht mehr zum aktuellen Sortiment gehört, wird für ihn kein aktueller Shoppreis ausgewiesen.

Welcher Anker Erweiterungsakku passt zu welcher Solarbank?

Vor der Erweiterung ist vor allem entscheidend, welcher Zusatzakku mit der vorhandenen Anker Solarbank kompatibel ist. BP1600 und BP2700 unterstützen mehrere Modelle der Solarbank-2- und Solarbank-3-Reihe, unterscheiden sich aber bei neueren Systemen. Der BP2700 ist zudem mit der Solarbank 4 E5000 Pro kompatibel.

Anker Solarbank BP1600 BP2700 Empfehlung
Solarbank 2 E1600 Pro ✓ Kompatibel ✓ Kompatibel BP1600 für kleinere Schritte, BP2700 für mehr Kapazität
Solarbank 2 E1600 Pro AC ✓ Kompatibel ✓ Kompatibel Beide möglich – Kapazitätsbedarf entscheidet
Solarbank 2 E1600 Plus ✓ Kompatibel ✓ Kompatibel BP2700 für größere Erweiterungen
Solarbank 3 E2700 Pro ✓ Kompatibel ✓ Kompatibel BP2700 als passende aktuelle Ergänzung
Solarbank 4 E5000 Pro Nicht aufgeführt ✓ Kompatibel BP2700 oder BP5000 je nach gewünschter Kapazität

Die Solarbank 2 E1600 Pro, Pro AC und Plus lassen sich laut aktuellen Produktangaben sowohl mit BP1600 als auch mit BP2700 erweitern. Gleiches gilt für die Solarbank 3 E2700 Pro. Für ein neues Solarbank-3-System ist der BP2700 in der Regel die naheliegendere Ergänzung, weil er mit 2,7 kWh deutlich mehr zusätzliche Kapazität pro Modul bereitstellt.

Auch bei der Solarbank 4 E5000 Pro kann der BP2700 eingesetzt werden. Zusätzlich steht für diese neuere Speicherklasse der größere BP5000 zur Verfügung. Der BP1600 wird dagegen auf der aktuellen Produktseite nicht als kompatibler Erweiterungsakku für die Solarbank 4 aufgeführt.

Wer seinen Anker Solix Speicher erweitern möchte, sollte deshalb zunächst die genaue Solarbank-Version prüfen und erst anschließend die gewünschte Zusatzkapazität auswählen. Bei Solarbank 2 und 3 besteht vergleichsweise viel Flexibilität; bei neueren Systemen kommen zusätzlich die größeren Erweiterungsakkus BP2700 und BP5000 infrage.

Anker Akku Erweiterung: Wie viel Kapazität brauchst du wirklich?

Bevor du deinen Anker SOLIX Speicher erweiterst, solltest du nicht automatisch die maximal mögliche Zahl an Batterien einplanen. Entscheidend ist vielmehr, wie viel Solarstrom regelmäßig übrig bleibt und wie viel davon später tatsächlich verbraucht werden kann.

Ein Beispiel: Erzeugt dein Balkonkraftwerk an einem sonnigen Tag 5 kWh und davon werden tagsüber 2 kWh direkt verbraucht, bleiben rund 3 kWh Solarüberschuss. Ein BP2700 mit 2,7 kWh zusätzlicher Kapazität kann einen großen Teil davon aufnehmen.

Produziert die Anlage dagegen nur 2 kWh und davon werden bereits 1,5 kWh direkt genutzt, stehen lediglich etwa 0,5 kWh zum Laden des Speichers zur Verfügung. Eine große Akku-Erweiterung würde unter solchen Bedingungen nur selten vollständig genutzt.

Als grobe Orientierung bei regelmäßig vorhandenem Solarüberschuss:

Regelmäßiger täglicher Solarüberschuss Mögliche Zusatzkapazität
unter 1 kWh Erweiterung häufig nicht notwendig
ca. 1–2 kWh BP1600 kann ausreichen, wenn bereits vorhanden
ca. 2–3 kWh BP2700 häufig passend
ca. 3–5 kWh ein bis zwei BP2700 können sinnvoll sein
über 5 kWh größerer Ausbau prüfen

 

Mindestens genauso wichtig ist der Verbrauch nach Sonnenuntergang. Zusätzliche Speicherkapazität lohnt sich vor allem dann, wenn die gespeicherte Energie abends, nachts oder am nächsten Morgen auch benötigt wird. Ein Haushalt mit höherem Abendverbrauch kann deshalb von mehr Kapazität profitieren als ein Haushalt mit gleicher PV-Erzeugung, aber geringem Verbrauch außerhalb der Sonnenstunden.

Wer seinen Anker SOLIX Speicher erweitern möchte, sollte deshalb zunächst einige Tage oder besser mehrere Wochen lang Erzeugung, Direktverbrauch und Einspeisung in der Anker App beobachten. Daraus lässt sich wesentlich besser ableiten, ob ein BP1600, ein BP2700 oder eine größere Erweiterung zum eigenen Verbrauchsprofil passt.

BP1600 anschließen: So funktioniert die Speicher-Erweiterung

Der Anker SOLIX BP1600 wird nicht über ein separates Verbindungskabel angeschlossen, sondern direkt mit einer kompatiblen Solarbank beziehungsweise weiteren Erweiterungsakkus gestapelt. Anker weist ausdrücklich darauf hin, die Solarbank vor dem Einsetzen oder Entfernen eines Erweiterungsakkus auszuschalten. Bei der Solarbank 2 E1600 Pro/Plus können bis zu fünf BP1600 gestapelt werden.

Schritt 1: Kompatibilität prüfen

Prüfe zunächst, ob deine Solarbank mit dem BP1600 kompatibel ist. Welche Modelle unterstützt werden, findest du in der Kompatibilitätsübersicht weiter oben. Entscheidend ist immer die genaue Modellbezeichnung der vorhandenen Solarbank.

Schritt 2: Solarbank ausschalten

Schalte die Solarbank vollständig aus, bevor du den Erweiterungsakku einsetzt. Laut Anker kann das Hinzufügen eines Akkus bei eingeschaltetem System zu Schäden führen.

Schritt 3: BP1600 positionieren

Stelle beziehungsweise staple den BP1600 entsprechend der Anker-Anleitung auf der vorgesehenen Position. Achte auf einen ebenen und stabilen Untergrund und darauf, dass Hauptspeicher und Erweiterungsakku sauber aufeinander ausgerichtet sind.

Schritt 4: Erweiterungsakku verbinden

BP1600 und Solarbank werden über ihre vorgesehenen Anschlüsse beim Stapeln miteinander verbunden. Ein separates Kabel zwischen Solarbank 2 und Erweiterungsakku ist nicht erforderlich. Anker gibt ausdrücklich an, dass die Kapazität bei Solarbank 2 Pro/Plus durch das Stapeln der Akkus erweitert wird.

Schritt 5: Weitere BP1600 ergänzen

Falls mehr Kapazität benötigt wird, können weitere kompatible Erweiterungsakkus ergänzt werden. Bei der Solarbank 2 E1600 Pro sind bis zu fünf BP1600 möglich. Zusammen mit dem 1,6-kWh-Hauptspeicher ergibt sich damit eine Gesamtkapazität von bis zu 9,6 kWh.

Schritt 6: System wieder einschalten

Nach dem vollständigen Aufbau kann die Solarbank entsprechend der Bedienungsanleitung wieder in Betrieb genommen werden. Warte anschließend, bis das System und die Erweiterungsbatterien vollständig erkannt wurden.

Schritt 7: Anker App kontrollieren

Prüfe anschließend in der Anker App, ob der zusätzliche Akku korrekt erkannt wird. Kontrolliere insbesondere:

  • angezeigte Gesamtkapazität
  • Ladezustand der Batterien
  • mögliche Fehlermeldungen
  • verfügbare Firmware-Updates
  • Lade- und Entladeverhalten

Leichte Unterschiede beim Ladezustand zwischen Hauptspeicher und Erweiterungsakkus sind laut Anker grundsätzlich möglich, da die Akkus ihr Lade- und Entladeverhalten dynamisch aufeinander abstimmen.

Nach der Erweiterung: Einstellungen prüfen

Wurde das System vorher beispielsweise mit einem Smart Meter oder einer Nulleinspeisung betrieben, lohnt sich nach der Erweiterung ein kurzer Kontrollblick in die App. Prüfe, ob alle Komponenten weiterhin erkannt werden und der gewünschte Betriebsmodus aktiv ist.

Für den konkreten Anschluss ist immer die Bedienungsanleitung der jeweiligen Solarbank und des BP1600 maßgeblich. Die einzelnen Schritte können sich je nach Solarbank-Modell unterscheiden.

BP2700 anschließen: So gelingt die Speicher-Erweiterung

Der Anker SOLIX BP2700 ist für eine einfache Plug-and-Play-Erweiterung ausgelegt und wird direkt mit einer kompatiblen Solarbank beziehungsweise weiteren Erweiterungsakkus kombiniert. Mit 24 kg Gewicht sollte vor allem bei mehreren gestapelten Batterien auf einen stabilen, ebenen Standort und eine sichere Befestigung geachtet werden.

Zum Lieferumfang gehören BP2700 Erweiterungsbatterie, Verriegelungsset, Wandmontageset und Bedienungsanleitung.

Schritt 1: Kompatibilität prüfen

Prüfe zunächst, ob deine Solarbank mit dem BP2700 kompatibel ist. Laut aktueller Produktseite unterstützt der Erweiterungsakku:

  • Anker SOLIX Solarbank 2 E1600 Pro
  • Anker SOLIX Solarbank 2 E1600 Plus
  • Anker SOLIX Solarbank 2 E1600 Pro AC
  • Anker SOLIX Solarbank 3 E2700 Pro
  • Anker SOLIX Solarbank 4 E5000 Pro

Damit ist der BP2700 deutlich breiter einsetzbar als nur innerhalb der Solarbank-3-Reihe.

Schritt 2: Solarbank ausschalten

Schalte das Speichersystem entsprechend der Bedienungsanleitung aus, bevor du den BP2700 einsetzt oder einen bestehenden Batteriestapel veränderst. Die konkreten Schritte können sich je nach Solarbank-Modell unterscheiden.

Schritt 3: Standort vorbereiten

Stelle sicher, dass der Untergrund eben, stabil und für das Gesamtgewicht des Speichersystems geeignet ist. Ein einzelner BP2700 wiegt 24 kg; bei mehreren Erweiterungsakkus steigt das Gewicht entsprechend schnell an.

  • 1 × BP2700: 24 kg Zusatzgewicht
  • 2 × BP2700: 48 kg
  • 3 × BP2700: 72 kg
  • 5 × BP2700: 120 kg

Das Gewicht der Solarbank kommt jeweils zusätzlich hinzu.

Schritt 4: BP2700 ausrichten und verbinden

Positioniere den Erweiterungsakku entsprechend der Bedienungsanleitung an der vorgesehenen Stelle im Speichersystem. Der BP2700 ist für eine Plug-and-Play-Installation und das Stapeln mit kompatiblen Anker-Speichern ausgelegt. Achte darauf, dass die Komponenten sauber ausgerichtet und die vorgesehenen Verbindungen vollständig hergestellt sind.

Schritt 5: Verriegelung und Befestigung montieren

Sichere den Aufbau mit dem mitgelieferten Verriegelungsset entsprechend der Anker-Anleitung. Zum Lieferumfang gehört außerdem ein Wandmontageset, mit dem der Aufbau gemäß den Herstellervorgaben zusätzlich gesichert werden kann.

Schritt 6: Weitere Erweiterungsakkus ergänzen

Bei Bedarf können weitere kompatible Batterien ergänzt werden. Laut aktueller Produktseite sind bis zu fünf Erweiterungsbatterien pro Hauptspeicher möglich. Der BP2700 ist außerdem mit dem BP1600 kompatibel.

Schritt 7: System wieder einschalten

Nach dem vollständigen Aufbau kannst du die Solarbank entsprechend der Bedienungsanleitung wieder in Betrieb nehmen. Warte anschließend, bis Hauptspeicher und Erweiterungsbatterien vollständig erkannt wurden.

Schritt 8: Kapazität in der Anker App prüfen

Kontrolliere anschließend in der Anker App:

  • ob alle Erweiterungsbatterien erkannt werden
  • ob die Gesamtkapazität plausibel angezeigt wird
  • ob Fehlermeldungen vorliegen
  • ob Firmware-Updates verfügbar sind
  • ob Lade- und Entladeverhalten normal funktionieren

Bei mehreren Akkus sollte außerdem geprüft werden, ob alle Batteriemodule ordnungsgemäß in das System eingebunden sind.

Nach der Erweiterung: Einstellungen kontrollieren

Wird die Solarbank mit Smart Meter, Eigenverbrauchssteuerung oder Nulleinspeisung betrieben, solltest du nach der Erweiterung kontrollieren, ob alle Komponenten weiterhin verbunden sind und der gewünschte Betriebsmodus aktiv ist.

Für die genaue Montage ist immer die Bedienungsanleitung des BP2700 und der jeweiligen Solarbank maßgeblich. Die BP2700-Bedienungsanleitung ist auch im Balkonstrom® Downloadcenter verfügbar.

Anker SOLIX Speicher erweitern: Maximaler Stack & Reihenfolge der Akkus

Bei kompatiblen Anker-Solarbank-Systemen lassen sich bis zu fünf Erweiterungsbatterien zu einem Batteriestapel kombinieren. Wie hoch die Gesamtkapazität ausfällt, hängt vom Hauptspeicher und davon ab, ob BP1600, BP2700 oder eine Kombination aus beiden eingesetzt wird. Anker bestätigt ausdrücklich, dass BP1600 und BP2700 innerhalb kompatibler Systeme gemeinsam verwendet werden können.

Wie viele Erweiterungsakkus sind möglich?

Für zwei typische Konfigurationen ergibt sich folgender maximaler Ausbau:

System Max. Erweiterung Gesamtkapazität
Solarbank 2 E1600 Pro + BP1600 5 × BP1600
8,0 kWh zusätzlich
bis 9,6 kWh
Solarbank 3 E2700 Pro + BP2700 5 × BP2700
13,44 kWh zusätzlich
bis 16,128 kWh
Gemischter Stack aus BP1600 & BP2700 bis zu 5 Erweiterungsakkus abhängig von der Kombination

Bei der Solarbank 2 E1600 Pro ergeben fünf BP1600 mit jeweils 1,6 kWh zusammen 8,0 kWh zusätzliche Kapazität und damit maximal 9,6 kWh Gesamtspeicher. Anker nennt für die Solarbank 2 ausdrücklich bis zu fünf BP1600.

Die Solarbank 3 E2700 Pro besitzt selbst 2.688 Wh und kann ebenfalls mit bis zu fünf Erweiterungsbatterien kombiniert werden. Mit fünf BP2700 à 2.688 Wh wächst das System auf insgesamt 16,128 kWh.

Welche Reihenfolge gilt bei BP1600 und BP2700?

BP1600 und BP2700 können gemeinsam in einem kompatiblen System eingesetzt werden. Für gemischte Akkustapel gibt Anker in der aktuellen Installationsdokumentation eine feste Reihenfolge vor:

von unten nach oben: BP1600 → BP2700 → BP5000

Wer ausschließlich BP1600 und BP2700 kombiniert, platziert demnach den BP1600 unterhalb des BP2700. Die Reihenfolge ist nicht nur eine Frage der mechanischen Anordnung: Anker nennt sie ausdrücklich für eine möglichst hohe Ladeleistung bei gemischten Erweiterungsbatterien.

Für Solarbank-2- und Solarbank-3-Systeme sollte zusätzlich immer die Bedienungsanleitung des jeweiligen Hauptspeichers berücksichtigt werden. Anker bestätigt für die Solarbank 3 ausdrücklich den gemeinsamen Betrieb von BP1600 und BP2700; je nach Anzahl und Kombination der Akkus kann sich dabei auch die maximal mögliche Ladeleistung unterscheiden.

Vor dem Aufbau sollte außerdem das Gesamtgewicht des Batteriestapels berücksichtigt werden. Fünf BP2700 bringen allein rund 120 kg Zusatzgewicht auf die Waage – das Gewicht des Hauptspeichers kommt noch hinzu. Der Standort muss deshalb eben, stabil und für das Gesamtgewicht geeignet sein.

Anker SOLIX Nulleinspeisung nach der Akku-Erweiterung

Die Erweiterungsbatterie selbst regelt die Nulleinspeisung nicht. Dafür benötigt die Anker Solarbank aktuelle Messwerte darüber, wie viel Strom im Haushalt gerade verbraucht oder ins öffentliche Netz eingespeist wird. Typischerweise übernimmt diese Aufgabe ein kompatibles Anker SOLIX Smart Meter, das den Stromfluss misst und die Daten an das Speichersystem übermittelt.

So lässt sich die Anker SOLIX Nulleinspeisung grundsätzlich einrichten:

  1. Smart Meter fachgerecht installieren
  2. Smart Meter in der Anker App hinzufügen
  3. Solarbank und Smart Meter demselben Energiesystem zuordnen
  4. Messrichtung und Phasen kontrollieren
  5. passenden Eigenverbrauchs- beziehungsweise Nulleinspeisungsmodus auswählen
  6. Ausgangsleistung und weitere Einstellungen prüfen
  7. System einige Minuten beobachten
  8. Messwerte am Netzanschlusspunkt kontrollieren

Die genaue Bezeichnung der Menüpunkte kann sich je nach App-Version und Firmware unterscheiden.

Bei der Nulleinspeisung versucht das System, nur so viel Energie aus PV und Speicher bereitzustellen, wie im Haushalt gerade benötigt wird. Dadurch soll möglichst wenig überschüssiger Strom ins öffentliche Netz fließen. Eine dauerhaft exakt auf 0 W geregelte Einspeisung ist in der Praxis allerdings nicht immer möglich. Schwankende Verbraucher, Mess- und Kommunikationsverzögerungen oder schnell ein- und ausschaltende Geräte können kurzfristig zu kleinen Abweichungen führen.

Ein zusätzlicher BP1600 oder BP2700 verändert diese Messung und Regelung grundsätzlich nicht. Er erhöht vielmehr die Energiemenge, die dem System zur Verfügung steht. Mehr Speicherkapazität kann dadurch helfen,

  • mehr Solarüberschuss aufzunehmen
  • den Haushalt abends länger aus dem Speicher zu versorgen
  • die morgendliche Grundlast abzudecken
  • überschüssige Einspeisung zu reduzieren
  • Verbrauchsspitzen länger aus dem Speicher zu bedienen

Nach einer Akku-Erweiterung sollte deshalb kontrolliert werden, ob die Nulleinspeisung weiterhin wie vorgesehen funktioniert. Prüfe insbesondere, ob die neue Gesamtkapazität korrekt erkannt wird, das Smart Meter weiterhin verbunden ist, der gewünschte Betriebsmodus aktiv bleibt und keine Firmware- oder Kommunikationsprobleme vorliegen.

Eine größere Anker Akku Erweiterung verbessert also vor allem, wie lange ausreichend Energie für die bedarfsgerechte Versorgung zur Verfügung steht. Für die eigentliche Anker SOLIX Nulleinspeisung bleiben dagegen korrekte Messdaten, Smart Meter, App und Systemsteuerung entscheidend.

Anker SOLIX BP1600 & BP2700: Preise 2026 und Preis-Leistung

Beim Vergleich von BP1600 und BP2700 lohnt sich neben der Kapazität auch ein Blick auf die Kosten pro zusätzlicher Kilowattstunde Speicherkapazität. Der BP2700 bietet mit 2,688 kWh deutlich mehr Kapazität als der BP1600 mit 1,6 kWh. Der BP1600 gehört allerdings nicht mehr zum aktuellen Balkonstrom® Sortiment, sodass für ihn kein aktueller Verkaufspreis ausgewiesen wird.

Der aktuelle Preis und die Verfügbarkeit des BP2700 werden direkt aus dem Balkonstrom® Shop geladen:

Akku Anker SOLIX BP2700
Kapazität 2,688 kWh
Aktueller Preis Wird geladen …
Preis pro kWh Wird geladen …
Verfügbarkeit Wird geladen …

Hinweis: Preis, Preis pro kWh und Verfügbarkeit werden automatisch aus dem Balkonstrom® Shop aktualisiert.

Der BP2700 bietet rund 68 % mehr Kapazität als der BP1600 und ermöglicht damit größere Erweiterungsschritte mit weniger einzelnen Batteriemodulen. Wie attraktiv sein Preis pro kWh aktuell ausfällt, zeigt die automatisch aktualisierte Übersicht oben.

Der BP1600 bleibt vor allem für Nutzer relevant, die bereits einen BP1600 besitzen oder ein bestehendes kompatibles System weiterverwenden möchten. Wer heute neu erweitert und möglichst viel zusätzliche Kapazität pro Modul benötigt, ist mit dem BP2700 in der Regel besser aufgestellt.

BP2700 oder zweite Solarbank: Welche Erweiterung lohnt sich mehr?

Wer eine bestehende Anker Solarbank erweitern möchte, hat grundsätzlich zwei Möglichkeiten: mehr Speicherkapazität mit einem BP2700 oder – bei einem dafür geeigneten System – einen zusätzlichen Hauptspeicher. Welche Variante sinnvoller ist, hängt davon ab, ob lediglich mehr Energie gespeichert werden soll oder ob gleichzeitig zusätzliche PV-Eingänge und mehr Systemleistung benötigt werden.

BP2700: sinnvoll für mehr Speicherkapazität

Der BP2700 erweitert den vorhandenen Speicher um rund 2,7 kWh, ohne einen weiteren eigenständigen Hauptspeicher hinzuzufügen. Er ist daher vor allem sinnvoll, wenn:

  • die vorhandenen PV-Eingänge ausreichen
  • lediglich mehr Solarüberschuss gespeichert werden soll
  • die bestehende Ausgangsleistung genügt
  • möglichst kompakt erweitert werden soll
  • keine zusätzlichen MPPT-Eingänge benötigt werden
  • das vorhandene System grundsätzlich passend dimensioniert ist

Bei einer Solarbank 3 E2700 Pro können bis zu fünf Erweiterungsakkus eingesetzt werden; die Gesamtkapazität lässt sich damit auf bis zu 16,128 kWh erhöhen.

Zweite Solarbank: sinnvoll für mehr PV- und Systemleistung

Ein zusätzlicher Hauptspeicher kann interessanter sein, wenn nicht nur die Speicherkapazität wachsen soll. Eine weitere Solarbank 3 E2700 Pro bringt zusätzlich eigene PV-Eingänge, vier MPPTs und einen eigenen bidirektionalen Wechselrichter mit. Eine Solarbank 3 unterstützt bis zu 3.600 W PV-Eingangsleistung über vier MPPTs.

Damit eignet sich eine zweite Solarbank insbesondere, wenn:

  • zusätzliche Solarmodule angeschlossen werden sollen
  • weitere MPPT-Eingänge benötigt werden
  • unterschiedliche Modulgruppen oder Ausrichtungen getrennt arbeiten sollen
  • eine höhere Gesamtleistung geplant ist
  • das System später umfangreicher ausgebaut werden soll

Bei mehreren Solarbank 3 E2700 Pro können im Plug-and-Play-Betrieb bis zu drei Geräte gemeinsam betrieben werden und zusammen bis zu 3.600 W Ausgangsleistung bereitstellen. Über den Anker Power Dock sind bis zu vier Solarbank-Einheiten und maximal 4.800 W möglich.

Entscheidung BP2700 Zweite Solarbank 3 Pro
Zusätzliche Kapazität ca. 2,7 kWh ca. 2,7 kWh
Zusätzliche PV-Eingänge Nein Ja
Zusätzliche MPPTs Nein 4 MPPT
Zusätzliche PV-Leistung Nein bis zu 3.600 W
Eigener Wechselrichter Nein Ja
Installation einfache Akku-Erweiterung umfangreicherer Systemausbau
Ideal für mehr Speicherkapazität im bestehenden System mehr PV-Leistung, MPPTs und Ausbaupotenzial

Wer nur mehr Energie speichern möchte, benötigt in vielen Fällen keinen zweiten Hauptspeicher. Dann ist der BP2700 die einfachere Erweiterung, weil die bestehende Solarbank weiter genutzt und lediglich die Batteriekapazität erhöht wird.

Wer dagegen zusätzlich mehr Solarmodule, weitere MPPTs oder eine höhere Systemleistung benötigt, sollte einen zusätzlichen Hauptspeicher prüfen. Gerade bei der Solarbank 3 E2700 Pro kann das sinnvoll sein, weil mehrere Geräte innerhalb eines Energiesystems gemeinsam betrieben werden können.

Häufige Probleme beim Anschluss von BP1600 und BP2700

Nach einer Akku-Erweiterung kann es vorkommen, dass ein BP1600 oder BP2700 nicht sofort korrekt erkannt wird oder sich das System anders verhält als zuvor. Häufig hängen solche Probleme mit Verbindung, Kompatibilität, Firmware, Batteriereihenfolge oder Einstellungen in der Anker App zusammen.

Wichtig: Bevor ein Erweiterungsakku eingesetzt, entfernt oder neu positioniert wird, sollte die Solarbank entsprechend der Herstelleranleitung ausgeschaltet werden. Anker weist für die Solarbank 2 Pro/Plus ausdrücklich darauf hin, Erweiterungsakkus nicht bei eingeschaltetem System hinzuzufügen.

Erweiterungsakku wird nicht erkannt

Wird der BP1600 oder BP2700 nach der Erweiterung nicht in der Anker App angezeigt, solltest du zunächst den Aufbau überprüfen:

  1. Solarbank ausschalten
  2. Sitz und Ausrichtung der Erweiterungsakkus kontrollieren
  3. Kompatibilität und richtige Reihenfolge der Akkus prüfen
  4. System wieder starten
  5. Anker App und Firmware auf den aktuellen Stand bringen
  6. kontrollieren, ob der zusätzliche Akku anschließend erkannt wird

Sind mehrere Erweiterungsakkus angeschlossen und der Fehler bleibt bestehen, können die Batterien einzeln getestet werden. Auch Anker empfiehlt bei bestimmten Systemfehlern, Erweiterungsakkus zunächst zu entfernen und anschließend nacheinander wieder anzuschließen, um einen möglicherweise betroffenen Akku zu identifizieren.

Gesamtkapazität wird nicht korrekt angezeigt

Nach der Erweiterung sollte in der Anker App die neue Gesamtkapazität des Systems erscheinen. Ist der Wert nicht plausibel, prüfe zunächst, ob alle Batteriemodule erkannt werden und ob App sowie Firmware aktuell sind.

Bleibt die Anzeige auch nach einem Neustart falsch, sollten außerdem Modellkombination und Batteriereihenfolge kontrolliert werden. Bei dauerhaft fehlerhafter Erkennung empfiehlt sich der Anker-Support, anstatt den Batteriestapel wiederholt im laufenden Betrieb zu verändern.

Erweiterungsakkus zeigen unterschiedliche Ladezustände

Unterschiedliche Ladezustände zwischen Hauptspeicher und Erweiterungsbatterien sind nicht automatisch ein Fehler. Anker erklärt, dass Solarbank und Erweiterungsakkus als Gesamtsystem arbeiten und ihre Lade- und Entladeleistung dynamisch anpassen. Dadurch können leichte Unterschiede zwischen einzelnen Batteriemodulen auftreten.

Bei ungewöhnlich großen oder dauerhaft bestehenden Abweichungen sollte dagegen geprüft werden, ob alle Akkus korrekt erkannt werden und ob ein Firmware-Update verfügbar ist.

Erweiterungsakku lädt oder entlädt nicht

Wenn ein BP1600 oder BP2700 zeitweise keine Energie aufnimmt oder abgibt, muss nicht zwangsläufig ein Defekt vorliegen. Mögliche Ursachen sind beispielsweise:

  • Batterie bereits vollständig geladen
  • zu wenig Solarüberschuss
  • eingestellte Lade- oder Entladegrenze erreicht
  • aktueller Betriebsmodus oder Zeitplan
  • Temperatur außerhalb des vorgesehenen Bereichs
  • Kommunikations- oder Verbindungsproblem

Auch der Standby-Modus kann normal sein: Anker beschreibt mehrere Situationen, in denen die Solarbank vorübergehend weder lädt noch entlädt – etwa bei vollständig geladenem Akku, zu geringer PV-Leistung oder erreichten Entladegrenzen.

Nulleinspeisung funktioniert nach der Erweiterung nicht wie gewohnt

Wird ein Smart Meter für Eigenverbrauchssteuerung oder Nulleinspeisung eingesetzt, sollte nach dem Einbau eines zusätzlichen Akkus kontrolliert werden, ob das Messsystem weiterhin verbunden und der gewünschte Betriebsmodus aktiv ist.

Prüfe insbesondere:

  • Verbindung zum Smart Meter
  • Betriebsmodus in der Anker App
  • erkannte Gesamtkapazität
  • Ausgangseinstellungen
  • Firmware von Solarbank und angeschlossenen Komponenten

Die zusätzliche Batterie verändert grundsätzlich die verfügbare Speicherkapazität; die eigentliche Verbrauchsmessung und Regelung erfolgt weiterhin über Smart Meter und Systemsteuerung.

Probleme durch Temperatur oder Standort

Bei ungewöhnlichem Lade- oder Entladeverhalten sollte auch die Umgebung berücksichtigt werden. Die zulässigen Temperaturbereiche unterscheiden sich je nach Solarbank und Erweiterungsakku, weshalb hier die technischen Daten des konkreten Modells maßgeblich sind. Anker führt für den BP1600 beispielsweise einen Betriebsbereich bis 55 °C auf.

Auch mechanisch muss der Batteriestapel sicher aufgebaut sein. Steht er schief oder instabil, sollten die Akkus nicht einfach weiter betrieben oder zusätzlich belastet werden. Gerade bei mehreren BP2700 summiert sich das Gewicht schnell; Verriegelung, Befestigung und Standort sollten deshalb entsprechend der jeweiligen Anker-Anleitung ausgeführt werden.

Bleibt der Fehler trotz korrektem Aufbau, aktueller Firmware und Neustart bestehen, sollte die Original-Bedienungsanleitung geprüft oder der Anker-Support kontaktiert werden.

Fazit: BP2700 ist für die meisten Neukäufer die bessere Anker Akku-Erweiterung

Der Vergleich zeigt: Der BP1600 bleibt eine sinnvolle Erweiterung für bestehende Anker-Systeme und kleinere Kapazitätsschritte. Für die meisten Neukäufer ist der BP2700 jedoch die attraktivere Wahl. Mit rund 2,7 kWh statt 1,6 kWh bietet er deutlich mehr Kapazität pro Batteriemodul.

Auch beim Preis-Leistungs-Verhältnis kann der BP2700 interessant sein, weil sich die höhere Kapazität auf weniger einzelne Batteriemodule verteilt. Die aktuellen Preise und den jeweiligen Preis pro kWh findest du in der Preisübersicht weiter oben, die automatisch aus dem Balkonstrom® Shop aktualisiert wird.

Unsere Empfehlung:

  • BP1600: für bestehende Systeme, in denen der Akku bereits vorhanden ist
  • BP2700: für Neukäufer, größere Solarüberschüsse und langfristigen Ausbau
  • Solarbank 2 Pro: je nach Bedarf mit BP1600 oder BP2700
  • Solarbank 3 Pro: BP2700 ist in der Regel die passendere aktuelle Erweiterung
  • Solarbank 4: BP2700 oder BP5000 je nach gewünschter Kapazität und Systemaufbau

Wer seinen Anker SOLIX Speicher erweitern möchte, sollte deshalb nicht nur den Kaufpreis betrachten, sondern vor allem Kompatibilität, vorhandenen Solarüberschuss und den tatsächlichen zusätzlichen Speicherbedarf. Für eine reine Kapazitätserweiterung ist der BP2700 in vielen Fällen einfacher als ein zusätzlicher Hauptspeicher. Werden dagegen auch mehr PV-Eingänge, MPPTs oder zusätzliche Systemleistung benötigt, kann eine weitere Solarbank sinnvoller sein.

Auch bei einer bestehenden Nulleinspeisung kann zusätzliche Speicherkapazität helfen, mehr Solarüberschuss aufzunehmen und den Haushalt länger bedarfsgerecht zu versorgen. Die eigentliche Regelung erfolgt weiterhin über Smart Meter, App und Systemsteuerung.

Für Neukäufer ist die Anker BP2700 Erweiterungsbatterie damit unsere wichtigste Empfehlung. Wer bereits einen BP1600 besitzt, kann ihn in kompatiblen Anker-Systemen weiterhin für die Speichererweiterung nutzen.

Als passende Hauptspeicher kommen je nach gewünschter Kapazität und Systemgröße die Solarbank 3 Pro und die Solarbank 4 E5000 Pro infrage.

FAQ

Rebecca Elers

Weiterlesen

Außenansicht eines sonnigen Balkons mit am Geländer montierten Solarpanels und Pflanzen, realistische Darstellung eines Balkonkraftwerks an einem Wohngebäude.

Erfahre als Erster von neuen Angeboten & Informationen mit dem Balkonstrom® Newsletter!

Bleibe immer auf dem Laufenden über exklusive Angebote, innovative Produkte und spannende Neuigkeiten rund um die Welt der Balkonkraftwerke.

Erfahre als Erster von neuen Angeboten & Informationen mit dem Balkonstrom® Newsletter!

Bleibe immer auf dem Laufenden über exklusive Angebote, innovative Produkte und spannende Neuigkeiten rund um die Welt der Balkonkraftwerke.

Unsere Balkonkraftwerk-Sets

Alle Pakete enthalten aufeinander abgestimmte Komponenten, die einfach zusammengesetzt und montiert werden können (Plug & Play).

Anker SOLIX BP2700 Erweiterungsbatterie

  • 2688 Wh Speicherkapazität
  • Bis zu 6000 Ladezyklen
  • Auf 16 kWh erweiterbar
  • 2688 Wh Speicherkapazität
  • Bis zu 6000 Ladezyklen
  • Auf 16 kWh erweiterbar
799 € 599 €

inkl. 0% MwSt.*

Informationen zu unseren Versandkosten

Die finalen Versandkosten werden dir im Warenkorb und im Checkout angezeigt.

Versandkosten Deutschland (inkl. 0 % MwSt., Ausnahme deutsche Inseln)
Paketversand
  • Zubehör: 6,90 €
  • Batteriespeicher:
    bis 9 Stück: kostenlos
    ab 10 Stück: 50 €
  • Batteriespeicher Sondertarif
    gilt für: Anker SOLIX Solarbank Max AC + Anker BP7000, EcoFlow STREAM Ultra X, Anker SOLIX Solarbank 4 E5000 PRO + Anker BP5000, Marstek Venus E 3.0+4.0, SunEnergyXT 500/ 500 Pro/ B500, Zendure SolarFlow 4000 Mix Pro,  Zendure SolarFlow 4000 Mix AC+, Hoymiles HiBattery 4020 X/AC/S
    bis 4 Stück: kostenlos
    ab 5 Stück: 50 €

Speditionsversand
  • 1-4 Solarmodule: 69 €
  • 5-8 Solarmodule: 99 €
  • 9-12 Solarmodule: 149 €
  • Halterungen: 59 €

Versandkosten Österreich (inkl. 20 % MwSt.)
Paketversand
  • Zubehör: 11,88 €
  • Batteriespeicher:
    bis 9 Stück: kostenlos
    ab 10 Stück: 60 €
  • Batteriespeicher Sondertarif
    gilt für Anker SOLIX Solarbank Max AC + Anker BP7000, EcoFlow STREAM Ultra X, Anker SOLIX Solarbank 4 E5000 PRO + Anker BP5000, Marstek Venus E 3.0+4.0, SunEnergyXT 500/ 500 Pro/ B500, Zendure SolarFlow 4000 Mix Pro,  Zendure SolarFlow 4000 Mix AC+, Hoymiles HiBattery 4020 X/AC/S
  • bis 4 Stück: 79 €
  • ab 5 Stück: 150 €
Speditionsversand
  • 1-4 Solarmodule: 130,80 €
  • 5-8 Solarmodule: 166,80 €
  • 9-12 Solarmodule: 226,80 €
  • Halterungen: 89 €

Hinweise Paketversand

Zubehör und Speicher (bis 31,5 kg) werden versichert als Paket mit Trackinglink verschickt.

Hinweise Speditionsversand

Alle Balkonkraftwerke und Solarmodule werden versichert per Spedition bis Bordsteinkante geliefert. Bei Versand der Bestellung erhältst du von uns eine Trackingnummer (üblicherweise am Versandtag ab 22 Uhr aktiv). Sobald deine Sendung die Zielregion erreicht, informiert dich die Spedition per E-Mail über den Liefertermin und -Zeitraum. Bei Bedarf kannst du einen Alternativtermin vereinbaren. Bitte stelle sicher, dass du telefonisch erreichbar bist und die Ware zum vereinbarten Termin angenommen werden kann. Bei Nichtannahme oder fehlender Erreichbarkeit können zusätzliche Lagerkosten entstehen.

Abholung vor Ort

Du kannst deine Bestellung auch kostenlos selbst abholen: Wertheimer Str. 8 97292 Uettingen. Wähle hierzu im Checkout die Versandart „Abholung“ aus.